Musique D Etude Pour D Buter En Bourse

Discours au vernissage de faire des miniatures Le statut social du gérant de tous les temps

In den ersten fnf Jahrhunderten u. Z. wanderten die Germanen in die neuen Wohnge­biete zwischen Donau, Rhein und Nordmeer, spter in Sdeuropa und Nordafrika ein. Diese Zeit ist als Zeit "groer Vlkerwanderung" bekannt. F. Engels hat sie in seinem Werk "Zur Urgeschichte der Deutschen" ausfhrlich geschildert.

Deutsche Territorialdialekte sind die lteste Existenzform der deutschen Sprache. Sie haben sich im mittelalterlichen Deutschland gebildet. Heute sind sie in schnellem Rck­gang begriffen. Man teilt die deutschen Territorialdialekte in Niederdeutsch (Platt - deutsch) und Hochdeutsch ein, Hochdeutsch gliedert sich in Mitteldeutsch und Ober-deutsch unter. (Karte der deutschen Dialekte).

Die deutsche Nationalitt ist aus den westgermanischen Grostmmen der Franken, Bayern, Alemannen, Thringer und Sachsen in der Zeit vom V-VI Jh. bis zur Mitte des X Jahrhunderts hervorgegangen. Eine fhrende Rolle bei der Herausbildung der deutschen Nationalitt spielten auf der Anfangsstufe dieses Prozesses die Franken. Nach der Eroberung der rmschen Provinz Gallien grndeten die Franken 486 das Frankenreich, das die frnkischen Territorien stlich des Rheins und das neueroberte Gallien vereinigte. Hier beginnt die intensive Enwicklung der feudalen Gesellschaft. 496 nehmen der frnkische Knig Chlodwig und der Adel das Christentum an. Die Sprache des katholischen Gottesdienstes, das Latein, wird auch zur Amtssprache des Staates. Das Frankenreich besteht bis zur Mitte IX. Jahrhunderts. Es erlebt seine Bltezeit in der sptfrnkischen Zeit, unter Karl dem Groen aus dem Geschlecht der Karolinger (724 - 814). Unter Karl dem Groen breitet sich das Frankenreich auf das Territorium vieler europischer Lnder aus.

Die Germanen sind aus einer Gruppe von urindoeuropischen Sippen und Stmmen entstanden. Die Entwicklung des germanischen Volkstums mag im dritten Jahrhundert v.u. Z. begonnen haben. Um diese Zeit lebten die Germanen in Sdskandinavien, an der Ostseekste, auf der Halbinsel Jtland und im Raum der Elbmndung. Hier hat sich im Laufe der jahrtausendelangen Sonderentwicklung, vermutlich zwischen 3000 - 1000

Die Akzentverschiebung. Eine wichtige Neuerung des Urgermanischen war auch der Wandel der Akzentverhltnisse. Das Indoeuropische hatte einen freien, beweglichen Akzent. Da auch das lteste Urgermanisch einen freien Akzent haben mute, geht aus dem Vernerschen Gesetz hervor. Doch vermutlich noch whrend des Ablaufs der germanischen Lautverschiebung hat sich im Urgermanischen der bergang zur Anfangsbetonung vollzogen, die alle altgermanische Sprachen aufweisen (haben).

b) Wandel der Existenzformen der Sprache : ob die Sprache nur in gesprochener Form existiert oder auch ein Schrifttum besitzt, ob sie nur in Form von Mundarten lebt oder auch bermundartliche Existenzformen hat.

Aus dieser Zeit stammen die ersten schriftlichen berlieferungen ber die germanischen Stmme des Altertums. Sie finden sich in den Werken griechischer und rmischer Schriftsteller aus der Zeit zwischen dem Jh. v.u. Z. (der griechische Geograph und Astronom Pytheas aus Massilia) und dem-II Jh. u. Z. (das berhmte Werk des rmischen Geschichtsschreibers Tacitus "Germania", die Weltgeographie des Ptolomus). Seht aufschlureich ist das Werk des rmischen Feldherrn Gaius Julius Csar (100 - 44 v.u. Z.) "Gallischer Krieg" (52 v.u. Z.).

Die ltesten deutschen Schriftdenkmler stammen aus dem V Jh. Die Geschichte der deutschen Sprache wird also seit dem Beginn der sprachlichen berlieferung bis zur Gegenwart in folgende Perioden gegliedert :

(z. B. Oberschsisch, Berlinisch, Pflzisch, Bairisch, Schwbisch, Wrttembergisch u.a.m.) die Hauptarten der Umgangssprache nicht nur in den stdtischen und Industrie - gebieten, sondern auch auf dem Lande. Sie existieren parallel zur literatursprachlichen Alltagsrede und unterscheiden sich von ihr durch grere oder geringere landschaftliche Frbung.

Die Verwandtschaft der germanischen Sprachen beruht auf gemeinsamer Abstammung von den Stammesdialekten der alten Germanen. Sie lebten um die Mitte des Jahrtausends vor unserer Zeitrechnung rund um die westliche Ostsee, zwischen der Oder und der Elbe, in Jtland und in Skandinavien und waren in einige groe Stammesverbnde zusammengeschlossen. Mit dem Wachstum der Stmme vollzog sich ihre Aufspaltung und das brachte noch vor Beginn unserer Zeitrechnung die sprachliche Aufspaltung herbei. Aus den germanischen Stammesdialekten bildeten sich spter mehrere germanische Sprachen.